Rachid Taha: Barbes
Tahas pulsierende, dicht produzierte Stil-Mixtur aus Rai-, Soul- und Dancefloor-Elementen kümmert sich wenig um Genres und Schubladen.

Ein Algerier aus Paris muss einfach multikulturelle Fusionen abliefern. Der Rhythmus entstammt vorwiegend dem Computer, Gesang und Duktus aber kommen mit nordafrikanischem Feuer daher. Tahas pulsierende, dicht produzierte Stil-Mixtur aus Rai-, Soul- und Dancefloor-Elementen kümmert sich wenig um Genres und Schubladen; hier ziehen Nord und Süd mit Verve an einem Strang: die traditionelle Rai-Sängerin Cheba Noria genauso wie Grace Jones-Produzent Godwin Logie.
Musik


Aufstehen, bitte! : Bayonne und die zaghaften Anfänge der Akzeptanz

UCHE YARA – Willkommen im „Bodyscanner“
Hörenswert

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Wie heiße Schokolade an einem Regentag: Aron!s „Too Close for Running“ ist ein soulig-verspieltes Geständnis in Songform.

Ansingen gegen die Angst: Lael Neale geht auf Tour
Lael Neale hat kein Smartphone und macht das Cover für ihr neues Album selbst. Es ist ein Plädoyer für das einmalige Erlebnis. Im März ist sie auf Tour.

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