- Review
Bob Dylan: Rare and unreleased tracks 1961-1991
58 nie offiziell erschienene Outtakes, Live-Aufnahmen und Alternativtracks, in schön chronologischer Abfolge und erstaunlicher Aufnahmequalität, werden den süchtigen Dylanologen dargereicht.
58 nie offiziell erschienene Outtakes, Live-Aufnahmen und Alternativtracks, in schön chronologischer Abfolge und erstaunlicher Aufnahmequalität, werden den süchtigen Dylanologen dargereicht.
Einer Band, die es für nötig hält, auf dem Cover den Namen des "make up artist" anzugeben, stehe ich prinzipiell skeptisch gegenüber. In diesem Fall zu Unrecht.
"Pagan Tango" wartet mit den bezauberndsten Techno-Grooves auf, die Chris & Cosey je zustandebrachten. Alle Wärme wurde der Musik rigoros ausgetrieben.
Eines der gefühlvollsten bluesinspirierten Song-Alben seit "Acadie" von Daniel Lanois.
Redl beschwört die reiche, ganz diesseitig gewendete Sprach- & Sinnenwelt Villons mit zittriger, bittersüss gefärbter Stimme.
Es ist an der Zeit, gegen den entsetzlich-glitschigen, klebrig-süssen, hirn- und hörgangverkleisternden, reaktionär harmlos-"schönen", übelkeitserregenden Synthie-Schleim zu wettern, den Cusco seit nunmehr werweißwievielen CDs absondert.
Understatement und Coolness: Deskees besondere Eigenschaften.