- Review
Chris Whitley: Living with the law
Eines der gefühlvollsten bluesinspirierten Song-Alben seit "Acadie" von Daniel Lanois.

Vermag der Geist doch die Materie zu bezwingen? Whitley, weißer Blueser aus Texas mit belgischem Wohnsitz und Faible für offen gestimmte Gitarren, wurde von Daniel Lanois entdeckt. Und ohne dass das kanadische Produzentengenie Hand an „Living … “ legte, ist phasenweise der typisch weiche, erdige, dunkle Lanois-Sound herausgekommen. Ein Wunder … ? Jedenfalls eines der gefühlvollsten bluesinspirierten Song-Alben seit „Acadie“ von – Daniel Lanois.
Musik


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Hörenswert

- Storys
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Shygirl ist zurück: Neues Album Swallow! erscheint im November
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The fatal Flaw: Paris Palomas Schlacht gegen KI und Patriarchat
Paris Paloma kämpft auf „The fatal Flaw“ gegen KI in der Kunst und patriarchale Systeme. Ein Album wie ein Kampfschrei, der nicht loslässt.