„Zwischen den Dörfern auf Hundert“ von Lars Werner
In seinem Debütroman „Zwischen den Dörfern auf Hundert“ erzählt der gefeierte Theaterautor Lars Werner von dem Baseballschlägerjahr 2006 in Sachsen.
In seinem Debütroman „Zwischen den Dörfern auf Hundert“ erzählt der gefeierte Theaterautor Lars Werner von dem Baseballschlägerjahr 2006 in Sachsen.
Mit „Refugium“ wechselt John Ajvide Lindqvist vom Horrorgenre zum Thriller und orientiert sich dabei an dem alten Erfolgsrezept von Stieg Larsson.
In seiner Textsammlung „Der gelbe Elefant“ durchleutet Heinz Strunk die männliche Verahrlosung in all ihren Facetten.
Auf seinem zweiten Album wandelt das Quartett auf den Spuren von Gong, Gentle Giant, Zawinul und Zappa – mit Erfolg.
Anohni hat ihre alte Band wieder vereint – für ein Soulalbum auf den Spuren von Marvin Gaye, das alle Erwartungen übertrifft.
Mit dem dystopischen Roman „12 Grad unter Null“ legt Anna Herzig die unmenschlichsten Niederungen des Patriarchats in einer von Macht, Erfolg und Geld besessenen Welt frei.
In „Sommersonnenwende“ von Engman/Selåker machen ein ehemaliger UN-Soldat und eine Journalistin Jagd auf einen äußerst brutalen und hinterhältigen Frauenmörder.