„Das Leben eines Anderen“ von Keiichirō Hirano: Wer bin ich – und wenn ja, wie lange?
Mit „Das Leben eines Anderen“ legt Keiichirō Hirano keinen Krimi, sondern eine spannende Meditation über Identität vor.
Mit „Das Leben eines Anderen“ legt Keiichirō Hirano keinen Krimi, sondern eine spannende Meditation über Identität vor.
Die Jack-Laidlaw-Trilogie von William McIlvanney ist so etwas wie der heilige Gral des Tartan Noir. Als sich im Nachlass des 2015 verstorbenen Autors ein unvollständiges Prequel namens „Das Dunkle bleibt“ findet, ist die Aufregung groß – und Ian Rankin zur Stelle.
Mit „Auf See“ legt Theresia Enzensberger einen theorielastigen, aber eben auch extrem spannenden und wendungsreichen Roman vor.
Der ungemein spannende Roman „Der Anfang von morgen“ von Jens Liljestrand ist eine Challenge: Um im Kampf gegen den Klimawandel noch eine Chance zu haben, müssen wir seine Protagonist:innen ertragen.
„As above, so below“ vom Sampa The Great ist ein positives Album, ohne Kitsch – erfahre hier mehr!
Carl Cox: Zwischen der Unmittelbarkeit eines Live-Sets und der berechnenden Kleinstarbeit einer Studioproduktion gelungen.
Mit „Wütendes Feuer“ erzählt Fang Fang von einem Land, in dem radikale Veränderungen auf jahrtausendealte Traditionen prallen.