„Fundamentalös“ von Nussaibah Younis
Nussaibah Younis weiß, wovon sie in ihrem Blockbuster-Debütroman „Fundamentalös“ erzählt: Die in Manchester geborene Friedensforscherin hat die irakische Regierung in Fragen zur Deradikalisierung beraten.
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Mit „Im Leben nebenan“ entwirft Anne Sauer ein „Was wäre, wenn …“-Szenario, eine konsequente Schmetterlingseffekt-Geschichte.
Sie hat den Preis der Leipziger Buchmesse 2024 gewonnen – und jetzt liegt mit „Stehlen, Schimpfen, Spielen“ ein Buch von Barbi Marković vor, das zugleich Remix und Best-of ist.
Ein unerklärlicher Berg sorgt in Rónán Hessions Roman „Ghost Mountain“ für tiefgreifende Veränderungen. Die sind oft sehr witzig – und überraschend tragisch.
In „Kälte“ lässt der polnische Autor Szczepan Twardoch seinen Helden leiden wie noch keinen Helden zuvor.
Anders Lustgarten bleibt mit „Frieden“ der politischen Satire treu, indem er die Stagnation der britischen Gesellschaft anprangert, doch wechselnde Perspektiven und thrillerartige Wendungen treiben dabei den Pulsschlag in die Höhe.
Was macht eigentlich Jonathan Franzen? Den großen Familienroman fürs Jetzt legt jedenfalls Bryan Washington mit „An einem Tisch“ vor.