„Die elfte Stunde“ von Salman Rushdie
Nach dem notwendigen, aber trockenen „Knife“ hat Salman Rushdie mit „Die elfte Stunde“ wieder Freude am Fabulieren gefunden.
Nach dem notwendigen, aber trockenen „Knife“ hat Salman Rushdie mit „Die elfte Stunde“ wieder Freude am Fabulieren gefunden.
„Mit deinen Augen“ von Maddalena Fingerle ist ein poetischer wie lakonischer Text über Liebeskummer, Obsession und die Wandelbarkeit von Identität.
Mit „Die Unbußfertigen“ entwirft Elina Penner ein groteskes Kammerspiel, in dem überzeichnete Charaktere in bester Reality-Manier aufeinander losgehen und ihre digitalen Abgründe in die Wirklichkeit tragen.
In „Smart City“ entwirft Daniel Wisser eine Dystopie, die vor allem durch ihre Plausibilität erschreckt.
In „Und Federn überall“ schickt Nava Ebrahimi sechs Figuren in einen Geflügelschlachtbetrieb und zeigt so eindrucksvoll, wer in der postmigrantischen Gegenwart alles Federn lässt.
Mit „Diebstahl“ legt Abdulrazak Gurnah seinen ersten Roman vor, seit er den Nobelpreis gewonnen hat.
In „Zwischen uns liegt August“ stellt Fikri Anil Altintas über drei Zeitebenen hinweg das Leben und das Abschiednehmen von seiner Mutter ins Zentrum.
In „2033“ schildert Bijan Moini ein Deutschland, das noch 100 Jahre nach Hitlers Machtergreifung im Faschismus versinkt.