Schicht für Schicht: „What a devastating Turn“ von Rachel Chinouriri
Auf dem fantastischen Debütalbum schält Rachel Chinouriri ihren 2000er-Indierock und diverse Traumata, bis nur noch Liebe übrig bleibt.
Auf dem fantastischen Debütalbum schält Rachel Chinouriri ihren 2000er-Indierock und diverse Traumata, bis nur noch Liebe übrig bleibt.
Wenn Portishead-Sängerin Beth Gibbons ein Soloalbum veröffentlicht, geht es um nicht weniger als einen Legendenstatus.
Auf Sizilien hat Erlend Øye mit La Comitiva eine neue Heimat gefunden. Dabei ist er ursprünglich nur wegen des Essens dorthin gezogen.
Das neue Villagers-Album heißt „That golden Time“. Doch statt der guten, alten Zeit hinterherzutrauern, verklärt Conor O’Brien lieber die Zukunft.
Lias Saoudi von der Fat White Family will nicht länger die Parodie eines Rockstars sein. Doch dem Schatten John Lennons entkommen die Postpunker trotzdem nicht.
Der große Mystiker des Jazz ist auf dem Boden gelandet. Dabei hat ihm auch die Geburt seiner Tochter geholfen.
Mit ungewohnt üppigem Sound begibt sich Jessica Pratt auf ihrem heiß erwarteten vierten Album ins Unterbewusstsein ihres Heimatstaates.