
„Pseudopoesie“ von Niels Frevert: Das Leben unterm Mikroskop
Ist „Pseudopoesie“ von Niels Frevert wirklich so pseudo, wie es vorgibt zu sein – oder ist das einfach der frevertsche Kosmos?

Ist „Pseudopoesie“ von Niels Frevert wirklich so pseudo, wie es vorgibt zu sein – oder ist das einfach der frevertsche Kosmos?

Auf „Risiko“ findet sich das Popduo Steiner & Madlaina irgendwo zwischen Marlene Dietrich und Schnipo Schranke wieder und feiert weibliche Selbstbestimmung.

Für „Young Hearts“ hat sich Benny Sings Unterstützung bei Alleskönner Kenny Beats geholt und setzt den Schlafzimmerblick auf.

Das Minimalrock-Trio Yelka veröffentlicht mit „Nowhere Jive“ ein reduziertes Debüt, das genaues Hinhören unabdingbar macht.

Auf „Star Eaters Delight“ erinnert Lael Neale an die 60er- und 70er-Jahre – wenig überraschend, dass die Sängerin weiterhin auf ihr Tastenhandy setzt.

Elektro Guzzi feiern ihr neues Album „Lost Tracks“ und ihr 15-jähriges Bestehen live auf Tour. Für vier Termine kommen sie nach Deutschland.

Keine Therapie konnte Ron Gallo bislang aus seinem Amerikanischen Alptraum befreien – vielleicht ist Greta Thunberg die letzte Hoffnung.

Für drei Konzerte kommt die Singer/Songwriterin nach Deutschland. Mit im Gepäck ihr Debütalbum „Big Tear“. Erfahre hier alles zu den Tickets.

Debby Friday sucht die Schönheit hinter dem Lärm – und findet dabei einen der süßesten Popsongs des Jahres.

Girls In Airports machen seit 2009 traumverlorenen Jazzpop. Mit „How it is now“ legen sie ihr Meisterwerk vor.