
Silje Nergaard: Nicht von schlechten Eltern
Mit Orchesterballaden und Jazzpop im Bandformat verneigt sich die norwegische Sängerin Silje Nergaard vor Mama und Papa – und das aus gutem Grund.

Mit Orchesterballaden und Jazzpop im Bandformat verneigt sich die norwegische Sängerin Silje Nergaard vor Mama und Papa – und das aus gutem Grund.

Es sind eben nicht immer nur Einzelfälle, wenn Frauen diskriminiert, missbraucht oder getötet werden. Sophia Blenda legt mit „Die Summe der Vereinzelung“ ein eindrückliches Zeugnis davon ab.

Auf dem ersten Album seit 2019 klingen Bon Iver ungewöhnlich fröhlich - und gleichzeitig schwer nach Abschied.

Auf ihrem Drittling taucht Tara Nome Doyle tief in die Welt der Nymphen, Mythen und Sagen ein und holt diese ganz sanft in die Neuzeit.

Für sein neues Album „Depression mit Meerblick“ hat sich der Berliner Rapper Luvre47 von den Großmeistern New Yorks inspirieren lassen und bereits mit 30 ein absolut rundes Grown-Man-Rapalbum abgeliefert.
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Streaming-TippEpischer geht es kaum: Mit großem Orchester und Chor präsentiert Hans Zimmer seine Soundtracks zu „Gladiator“, „Der König der Löwen“ und mehr.


Nach einer langen Phase der Selbstfindung haben Black Country, New Road endlich ihre Identität als Sextett gefunden – mit gleich drei Sängerinnen im Zentrum.

Die Musik des Emil Brandqvist Trios ist so komplex wie eingängig. Kein Wunder, immerhin verliebt sich der Bandleader regelmäßig in die eigenen Songs.

Die US-Sängerin feiert das 25. Jubiläum ihres Debütalbums „Not that Kind“ mit einer großen Jubiläumstournee, die sie auch nach Hamburg führt.

Seinen Namen hat der britisch-nigerianische Sänger Obongjayar in den letzten Jahren längst in den Boden gestampft. Nun ist er samt der neuen Single „Sweet Danger“ wieder auf Albumkurs.

Von den Anfängen als Straßenmusiker ist Florian Künstler heute weit entfernt, doch die Verbindung zum Publikum ist unverändert. Jetzt kommt er auf ausgiebige Tournee.
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Streaming-TippDas fulminante Comebackalbum „Songs of a lost World“ aus 2024 ist eine Antwort auf den globalen und persönlichen Abfuck. Als The Cure 2018 sein 40-jähriges Bühnenjubiläum live im Londoner Hyde Park gefeiert hat, war die Welt hingegen noch okay. ARTE Concert zeigt nun die elektrisierende Show.
