
Joy, Fun und ein bisschen Spaß: „Hope we have Fun“ von Mt. Joy
Trotz vieler Opfer und eines irren Präsidenten lässt sich die Folkband Mt. Joy den Spaß nicht verbieten – und den Mund erst recht nicht.

Trotz vieler Opfer und eines irren Präsidenten lässt sich die Folkband Mt. Joy den Spaß nicht verbieten – und den Mund erst recht nicht.

Abrakadabra! McKinley Dixon rappt über die Licht- und Schattenseiten der Magie – und performt auch selbst ein paar Zaubertricks.

Die Festivalsaison 2025 nimmt langsam aber sicher an Fahrt auf. Anfang August wird sich schließlich auch das Spektrum in Hamburg einreihen, wenn für einen Tag wieder der Status quo der deutschen Rapszene abseits des Mainstreams aufeinander trifft.

Kann Spuren von Spuren von Junip, Bon Iver und Bill Callahan enthalten: Solo klingt Syd Minskey Sargeant ganz anders als mit dem Working Men’s Club.

„32 Stunden Nonstop Rave“, damit wirbt das Habitat 2025. Es gehört zu den wenigen Festivals, die es zu Stande bringen, in nur 32 Stunden alle Spielformen der elektronischen Musik abzubilden – und dabei herausragende Qualität zu liefern.
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Streaming-TippEpischer geht es kaum: Mit großem Orchester und Chor präsentiert Hans Zimmer seine Soundtracks zu „Gladiator“, „Der König der Löwen“ und mehr.


Ohne die Macht der Tarotkarten hätte dieses Album sicherlich anders geklungen. Doch das Schicksal wollte es, dass Oskas zweites Album „Refined Believer“ ein sanftes wird.

Auf „Morgen werde ich mich dafür hassen“ vertont der Erfurter Rapper Dissy eine schlaflose Nacht – mit all ihren Höhen und Tiefen.

Vor zwei Jahren war Dasha kurz davor, alles hinzuschmeißen – bis ein einziger Song sie zum viralen Country-Superstar gemacht hat.

Mit ihrem neuen Album kehrt Meg Remy zum Vintagesound früherer Alben zurück, und seziert dabei unverschämt cool die großen Mythen der US-Kultur.

Die Rolle der Trauma-Chronistin legt Yaya Bey mit ihrem neuen Album „Do it afraid“ ab. Und greift dafür zu Lovers Rock und 90er-Jahre-House.
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Streaming-TippDas fulminante Comebackalbum „Songs of a lost World“ aus 2024 ist eine Antwort auf den globalen und persönlichen Abfuck. Als The Cure 2018 sein 40-jähriges Bühnenjubiläum live im Londoner Hyde Park gefeiert hat, war die Welt hingegen noch okay. ARTE Concert zeigt nun die elektrisierende Show.
