
„Every Second an Ocean“ von Grundeis: Haltegriffe am Abgrund
Gerade wegen ihrer düsteren Goth-Vibes können die Songs der Hamburger Band uns durch die dunklen Zeiten helfen.

Gerade wegen ihrer düsteren Goth-Vibes können die Songs der Hamburger Band uns durch die dunklen Zeiten helfen.

Razorlight kehren mit dem Album „Planet Nowhere“ aus der Versenkung zurück. Das Großmaul gibt Sänger Johnny Borrell auch noch mit Mitte 40 und teilt gegen Taylor Swift und Maroon 5 aus.

Der französische Jazzmusiker Julien Daïan sprüht vor unkonventionellen Ideen – kein Wunder, dass ihm eine modernistische Dichterin als Inspiration gedient hat.

Merce Lemon hat das Zeug dazu, selbst Genregrößen wie Waxahatchee oder Phoebe Bridgers in den Schatten zu stellen – und tut dies auch.

Nichts ist belangloser als ein Coveralbum! Außer, wenn Anja Plaschg alias Soap&Skin sich der Songs ihrer Vorbilder annimmt.


Lisa Harres ist ein wahres Multitalent. Das beweist sie wieder einmal mit ihrer neuen Kammerpop-Single „Green Bedsheet Gown“. Im März kommt dann endlich das dazugehörige Album.

Tu’s wie Taylor: Auf seiner „Cronicles“-Tour bietet Cro einen Querschnitt durch seine gesamte Karriere.

Wenn Fuffifufzich in ihren Songs ein genre- und sprachübergreifenden Mosaik anrührt, behandelt sie meist nicht weniger als eine der größte Angelegenheiten schlechthin: die Liebe. Bei der in dem Fall sonst so oft herbeizitierten Uneingeschränktheit spielt das kleine Wort „eventuell“ in ihrer neuen Single aber die Hauptrolle.

Das Trio aus Chicago wird im Februar sein zweites Album veröffentlichen. Das Video zu „Julie“ ist mit Ölpastellkreide animiert.