- Review
The Psychedelic Furs: Made of Rain
Statt zu versuchen, irgendwie eine unpeinliche Verjüngung hinzubekommen, vertrauen The Psychedelic Furs einfach darauf, dass sie wieder in die Zeit passen.
Statt zu versuchen, irgendwie eine unpeinliche Verjüngung hinzubekommen, vertrauen The Psychedelic Furs einfach darauf, dass sie wieder in die Zeit passen.
Wer behauptet, von Singer/Songwritern generell gelangweilt zu sein, sollte diese wagemutige Behauptung unbedingt mit „On&on“ von Daniel Blumberg überprüfen.
Auf „Caravan Château“ widmet sich Alex Izenberg einem dringlicheren Thema, als es das durchweg sonnig-verträumte Tempo der meisten Stücke nahelegt…
Auf ihrem zweiten Album „Die Bredouille“ singen Helgen von der Liebe, dem Tod und der Umweltkatastrophe – und klingen dabei so unverkennbar wie immer.
Helgen singen vom Scheitern, The Psychedelic Furs gelingt das Comeback und Daniel Blumberg kommt endlich in seinem eigenen Sound an. Die Alben der Woche.
Über wie viele Ecken Charley Crockett mit Davy Crockett verwandt ist, weiß er vielleicht selbst nicht so genau, aber: Tradition verpflichtet.
So geht Punk: Bei The Pretenders geht es wieder zur Sache. Man hätte es Chrissie Hynde kaum übelgenommen, wenn sie hörbar auf den Studioboden gerotzt hätte.