- Review
Alex The Astronaut: The Theory of absolutely Nothing
Auf ihrem Debütalbum beschreibt sich Alex The Astronaut als reisende Beobachterin, die eine Welt aus unendlich vielen Geschichten sieht.
Auf ihrem Debütalbum beschreibt sich Alex The Astronaut als reisende Beobachterin, die eine Welt aus unendlich vielen Geschichten sieht.
Ein Album, kein Mixtape: Trotz Nubya Garcias Broken-Beat-, Soul-, Dub- und afro-diasporischen Einflüssen wirkt „Source“ wie aus einem Guss.
Phil Elverum reaktiviert das Alias The Microphones, unter dem er einst begonnen hat, Musik zu machen, für eine Bestandsaufnahme.
Es gibt mehr als genug Künstler*innen, die behaupten, den Blues in die Gegenwart holen zu wollen. Aber Fantastic Negrito macht damit ernst.
Crack Ignaz hat als einer der Ersten Cloudrap in den deutschsprachigen Raum geholt. Jetzt will der König der Alpen ernst genommen werden.
„Wu Hen“ lässt keine kompositorischen Fähigkeiten vermissen, aber im Vergleich mit Kamaal Williams’ Debüt ist es schlichtweg weniger unique.
Aus Belgien kommt der spannendste Jazz der Stunde – zwischen Pop und Prog, Fusion und Bop gibt es derzeit kaum eine vielfältigere Szene in Europa. Mit Casimir Liberski, Lubiana und Commander Spoon.