- Review
Durutti Column: Obey the time
Licht aus, Kopfhörer auf und los geht die Reise in den Reillyschen Instrumentalkosmos.
Licht aus, Kopfhörer auf und los geht die Reise in den Reillyschen Instrumentalkosmos.
Ohne seine Legendary Pink Dots stößt der holländische Artrock-Sänger weit in bizarre Bereiche vor, doch geht ihm im Sample- und Effektegestrüpp die Stringenz verloren.
Die FIREHOUSE-Hardrocker sind so berühmt wie mittelmäßig - auch wenn sie sich in den Interviewteilen gegenseitig der Intelligenz bezichtigen.
Die pure Verve des Vortrags und eine brillante Produktion lassen alle Dämme des Widerstands brechen.
Dirty-Rock aus England, manchmal so bedrohlich langsam, dass es brandgefährlich wird.
Gingen R.E.M. zurück in die Garage und träfen dort auf einen ziemlich deprimierten Neil Young, könnte etwas herauskommen wie God’s Eye.