- Review
Grant W. McLennan: Watershed
Das erstes Solo-Album des Go-Betweens-Mitgleids glänzt mit den Stärken eines gestandenen Songwriters.
Das erstes Solo-Album des Go-Betweens-Mitgleids glänzt mit den Stärken eines gestandenen Songwriters.
Musik, solange durch den Mixwolf gedreht, bis man sich dem Groove nicht mehr entziehen kann.
Melodische Instrumentals auf Jazzrock-Basis, ohne New-Age-Touch und dennoch federleicht, gefühlvoll und oft verträumt.
Eine echte Supergroup hat sich hier zusammengefunden, um Jack Nitzsches Soundtrack musikalisches Leben einzuhauchen.
Der US-Troubadour hat seinen ehedem puristischen Gitarrensongs das Lebenslicht des Folk- und Countryrock eingeblasen.
Obwohl Watkins früher bei Camel die Keyboards bediente, liegen ihm Jazzer wie Philip Catherine oder Jan Hammer offenkundig mehr.
Die ultimative Kollektion der Ur-Techno-Popper (nur "Das Model" fehlt)!