- Review
Jack Nitzsche: The Hot Spot
Eine echte Supergroup hat sich hier zusammengefunden, um Jack Nitzsches Soundtrack musikalisches Leben einzuhauchen.

Miles goes Blues – und es klingt, als hätten beide nur auf dieses Rendezvous gewartet. Eine echte Supergroup hat sich hier zusammengefunden, um Jack Nitzsches Soundtrack musikalisches Leben einzuhauchen: neben dem Jazz-Kultstar Davis und seiner flirrenden, unverwechselbaren Trompete noch die Blues-Legende John Lee Hooker und sein jüngerer Kollege Taj Mahal.
Dazu spielt Roy Rogers eine wunderbare Slide-Gitarre, die an Ry Cooders träumerisch-bedrohliche Instrumentals erinnert. Seltsam nur, dass ausschließlich Scat-Gesang zu hören ist – als wäre das Album versehentlich als unfertige Instrumentalspur auf den Markt gerutscht.
Musik


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