- Review
Grant W. McLennan: Watershed
Das erstes Solo-Album des Go-Betweens-Mitgleids glänzt mit den Stärken eines gestandenen Songwriters.

Früher war Grant bei den Go-Betweens, für die er einige der wichtigsten Lieder geschrieben hat. Sein erstes Solo-Album glänzt denn auch mit den Stärken eines gestandenen Songwriters: großartige Melodien, nachdenkliche Texte und eine folkinspirierte Instrumentierung, die für Puristisches genauso Raum läßt wie fürs Rockige.
Das selbstbewusste, optimistische Album strahlt die Gelassenheit und Ruhe einer sommerlichen Landpartie aus. Außerdem ist Grant ein einfühlsamer Interpret seiner selbst, der auch kargen, intimen Folksongs wie „Black Mule“ Gefühl und Leben einzuhauchen weiß. Eine Platte wie aus einem Guß, die mich an Jorma Kaukonens MeisterStück „Quah!“ erinnert.
Musik


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Hörenswert

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