- Review
Rachid Taha: Barbes
Tahas pulsierende, dicht produzierte Stil-Mixtur aus Rai-, Soul- und Dancefloor-Elementen kümmert sich wenig um Genres und Schubladen.
Tahas pulsierende, dicht produzierte Stil-Mixtur aus Rai-, Soul- und Dancefloor-Elementen kümmert sich wenig um Genres und Schubladen.
Kalkulierte, improvisationsfeindliche Art-Music von bezwingender Rationalität - allein: für welches Publikum ... ?
Der letzte Kommunist des Rock ging back to the roots (seinen eigenen) und überholte dabei den Rest der Avantgarde mit links.
Der Kameruner Hüftwackler, der beinah zum betagtesten Torschützenkönig aller Fußball-WMs geworden wäre, hat eine Platte gemacht. Jawohl.
Die neue CD des Meisters geht in die Beine – reicht aber nicht an die Aura seiner Konzerte ran.
In sinfonischer Breite entfaltet Sakamoto ein schweres, bedrohliches und doch betörend schönes Trauergewand - zweifelsohne wird er sich endgültig als Morricone des Ostens etablieren.