
Blood Incantation: „Absolute elsewhere“ – Der Name ist Programm
Mit ihrem dritten Album „Absolute elsewhere“ beweisen Blood Incantation endgültig, dass sie für ihr Genre zu groß geworden sind.

Mit ihrem dritten Album „Absolute elsewhere“ beweisen Blood Incantation endgültig, dass sie für ihr Genre zu groß geworden sind.

Er hat der deutschen Musikwelt in den letzten zwei Jahren seinen Stempel aufgedrückt. Nun hat Levin Liam sein Debütalbum veröffentlicht.

Mit ihrem fünften Album „FC Chaya“ liefert Ebow eine Liebeserklärung an alle Chayas: queere Hymnen auf Kopfnickerbeats.

Lady Gagas Begleitalbum zum Kinofilm „Joker: Folie à Deux“ nutzt Songs von Judy Garland und Charlie Chaplin, um in die Psyche der Harley Quinn einzutauchen. Wie klingt diese Charakterstudie?

Sie hatte gerade erst angefangen und doch schon alles verändert. Das posthume Album „SOHPIE“ dockt an den Hyperpop von Charli XCX und Co. an.
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Neues AlbumVicotr Le Masne hat mit Kavinsky, Metronomy und Justice zusammengearbeitet und war musikalische Leitung der olympischen Spiele. Mit „Ravel Recomposed“ verneigt er sich nun vor einem der größten Impressionisten aller Zeiten.


Für „Migratory“ hat es Masayoshi Fujita zurück nach Japan gezogen: weit weg von jeglichen Konventionen und bekannten Mustern – vor allem musikalisch.

Fahrstuhl-Jazz zu spielen und dabei objektiv bescheuerte Texte zu singen, ist eine hohe Kunst, die niemand so beherrscht wie Jacques Palminger & 440 Hertz.

Der einstige Chillwave-Pionier erfindet sich als Emorapper neu. Das ist erstmal ungewohnt – funktioniert dann aber ganz gut.

Nach elf Jahren meldet sich der erste Popstar des Rap zurück – mit einem Album, das ohne Trap auskommt, dafür mit vielen prominenten Gästen.

Mit seinem siebten Album läuft Trentemøller dramaturgisch zur Hochform auf. Ob das an der neugewonnenen Verantwortung liegt?
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Neue SingleMit dem zweiten Vorgeschmack auf das Album „Movie Sinfónica“ feiert das Orchester-Projekt das süße Leben.
