
Anfang und Ende: „Patterns in Repeat“ von Laura Marling
Wie nah Geburt und Tot beieinanderliegen können, weiß die Folksängerin und frische Mutter Laura Marling nur zu gut …

Wie nah Geburt und Tot beieinanderliegen können, weiß die Folksängerin und frische Mutter Laura Marling nur zu gut …

Mit ihrem neuen Album „You Still Got Me“ wagt sich Beth Hart weit aus der eigenen Komfortzone heraus – und erinnert sogar an Tom Waits.

Die Beobachtungen auf Mount Eeries Album „Night Palace“ gehen unter die Haut. Aber kann dieses Album mit seinen Vorgängern mithalten?

Auf ihrem zweiten Album löst sich Flower Face von etwaigen Fesseln und spielt so befreit auf, wie jemand spielen kann, die ihr Album gerade nach dem griechischen Gottaufständler benannt hat. Geht die Katharsis auf?

Für sein neuestes Album „MAGNOLIA (The Bauhaus Tapes)“ hat sich der wasserliebende Folk-Indie-Sänger diesmal fernab von Möwengeschrei zurückgezogen: In ein Meisterhaus direkt am Bauhaus-Museum in Dessau. Was ist herausgekommen?
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Streaming-TippThe Black Eyed Peas gehören zu den wichtigsten HipHop- und R’n’B-Gruppen der 21. Jahrhunderts. ARTE Concert zeigt nun das erste Konzert der Band nach der Pandemie.


Wer reinen Death Metal hören möchte, ist bei der neuen Blood Incantation-Platte nicht gerade gut aufgehoben: Der Albumtitel „Absolutely Elsewhere“ ist Programm, die Musik spielt sich überall zwischen vermeintlichen Genregrenzen ab aber ganz sicher nicht in einem Genre alleine. Geht das auf?

Bazzazian hat mit seinem Sound die Deutsche Pop- und Rapgegenwart geprägt wie kein zweiter. Sein erstes Album unter eigenem Namen ist groß. Zu groß?

Mit „Evergreen“ verarbeitet die 27-Jährige einen herben Verlust und veredelt so ihren Alternative-D.I.Y-Sound aufs Neue.

Auf ihrem dritten Album erweitert die Saxofonistin ihren ohnehin riesigen Sound noch um ein Orchester.

Seit drei Jahren erarbeitet sich Apsilon Schritt für Schritt und unbeirrbar seinen Platz in der Deutschrap-Szene. Jetzt hat er mit „Haut wie Pelz“ einen vorläufigen Höhepunkt geschaffen und platziert sich endgültig als Gegenpol zu leicht verdaulichem Viralitätsrap.
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Streaming-TippInmitten ausgestorbener Tiere spielen Metronomy Songs von ihrem Album „Small World“ – und ihre größten Hits.
