
„The Moon and the Melodies (2024 Remaster)“ von Cocteau Twins + Harold Budd
Die wiederveröffentlichte Platte des schottischen Trios zeigt eine ungewohnte Seite der Cocteau Twins: ihren Abstecher Richtung Ambient.

Die wiederveröffentlichte Platte des schottischen Trios zeigt eine ungewohnte Seite der Cocteau Twins: ihren Abstecher Richtung Ambient.

Das neue Album des Folkmusikers bleibt denkbar nah am Sound der 70er, verkommt aber niemals zur Pastiche.

Der Kalifornier verbindet auf „Sun Glories“ elektronischen Ambient mit echten Instrumenten wie der Pedal Steel.

Von Postpunk und Psychrock haben sich Gift auf ihrem zweiten Album Richtung tanzbarem Pop bewegt – und vor allem viele gute Songs geschrieben.

Die beiden Jazzsänger:innen liefern ein wunderbar leichtfüßiges Treffen der Generationen und feiern die Musik Brasiliens.
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Streaming-TippEine Meisterklasse in Sachen Punkrock: Amyl And The Sniffers liefern im Pariser YoYo auf Jehnny Beths Echoes-Bühne eine Lektion in Sachen Energie, Chaos und Charisma.


Stella Sommer von Die Heiterkeit und Max Gruber alias Drangsal haben ihr Mausprojekt wiederbelebt – das weit mehr ist als ein Witz.

Das Leipziger Rapduo feiert auf seinem Debütalbum Tankstellenbier, Außenseitertum und natürlich die Homies.

Auf ihrem vierten Album zelebriert die Münchnerin das Fünfe-gerade-sein-Lassen. Klar, dass das ganz besonders entspannt klingt.

Donald Glover scheint alles zu gelingen – auch sein letztes Album als Childish Gambino?

Der Jazzpianist ist immer für eine Überraschung gut – und hat mit einer Mischung aus Jazz, kreolischen Traditionen und Gesang musikalischen Espresso geschaffen.
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Mit Livekonzerten, einem Podcast und mehr macht das Team von HiFi Klubben klar, dass es nicht nur die technische Seite versteht, sondern auch um den Wert der Musik weiß.
