
„Die Sehnsucht der Sterne“ von Jacques Palminger & 440 Hertz: transzendentaler „Jaaaaaazzzzz“
Fahrstuhl-Jazz zu spielen und dabei objektiv bescheuerte Texte zu singen, ist eine hohe Kunst, die niemand so beherrscht wie Jacques Palminger & 440 Hertz.

Fahrstuhl-Jazz zu spielen und dabei objektiv bescheuerte Texte zu singen, ist eine hohe Kunst, die niemand so beherrscht wie Jacques Palminger & 440 Hertz.

Der einstige Chillwave-Pionier erfindet sich als Emorapper neu. Das ist erstmal ungewohnt – funktioniert dann aber ganz gut.

Nach elf Jahren meldet sich der erste Popstar des Rap zurück – mit einem Album, das ohne Trap auskommt, dafür mit vielen prominenten Gästen.

Mit seinem siebten Album läuft Trentemøller dramaturgisch zur Hochform auf. Ob das an der neugewonnenen Verantwortung liegt?

Die wiederveröffentlichte Platte des schottischen Trios zeigt eine ungewohnte Seite der Cocteau Twins: ihren Abstecher Richtung Ambient.
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Neue SingleMit einer epischen dritten Single macht das Orchesterprojekt Arco Sinfónica Lust auf das Album, das am 5. Dezember erscheint.


Das neue Album des Folkmusikers bleibt denkbar nah am Sound der 70er, verkommt aber niemals zur Pastiche.

Der Kalifornier verbindet auf „Sun Glories“ elektronischen Ambient mit echten Instrumenten wie der Pedal Steel.

Von Postpunk und Psychrock haben sich Gift auf ihrem zweiten Album Richtung tanzbarem Pop bewegt – und vor allem viele gute Songs geschrieben.

Die beiden Jazzsänger:innen liefern ein wunderbar leichtfüßiges Treffen der Generationen und feiern die Musik Brasiliens.

Stella Sommer von Die Heiterkeit und Max Gruber alias Drangsal haben ihr Mausprojekt wiederbelebt – das weit mehr ist als ein Witz.
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Neues AlbumVicotr Le Masne hat mit Kavinsky, Metronomy und Justice zusammengearbeitet und war musikalische Leitung der olympischen Spiele. Mit „Ravel Recomposed“ verneigt er sich nun vor einem der größten Impressionisten aller Zeiten.
