
„I can see our House from here“ von Sun: Symphatisch verfrickelt
Notwist-Schlagzeuger Andi Haberl hat sein Solodebüt veröffentlicht, auf dem sonnige Elektrosounds durch die Midlife-Crisis helfen.

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Pashanim ist der neue Posterboy des Deutschrap – kann aber nicht nur fronten, sondern lässt erstmals auch Blicke hinter die Fassade zu.

Gitarren garantiert: Der monatliche Insider-Tipp von Jörg Tresp (Devil Duck Records)

Mit einem autobiografischen, explizit politischen Konzeptalbum legen K.I.Z das vielleicht beste Werk ihrer Karriere vor.

Folkpop-Sänger James Vincent McMorrow überzeugt auf seinem siebten Album „Wide open, Horses“ mit der kunstvollen Kombination aus Melodie und Stimme.
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Streaming-TippBei dem Festival hat Iggy Pop die Songs aus seinem Album „Free“ gespielt – ungewohnt intim und jazzig.


Sie bringt den Techno in den Pop – oder umgekehrt? Jedenfalls mündet Peggy Gous jahrelanger Hype nun in ein Debütalbum, das in die späten 90er-Jahre weist und damit den Zeitgeist trifft.

Nach „Yes Lawd!“ kommt „Why Lawd?“: Das Neo-Soul-Duo NxWorries dokumentiert eine Krise als Stones-Throw-Album.

Snarky-Puppy-Pianist Bill Laurance bewegt sich mit seinem neuen Album noch konsequenter Richtung Klassik – und schafft spannenden Kammerjazz.

Grindcoreband Full Of Hell beweits mit „Coagulated Bliss“ starkes Songwriting mit zugänglichen Texten, das schon beim ersten Hören begeistert.

Mit „Mercyland“ präsentiert Shelter Boy seinen musikalischen Entwicklungsroman, in dem er Themen wie Männlichkeit und Mental Health behandelt.
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Neues AlbumDer schweizerisch-amerikanische Indie-Musiker Sam Himself schenkt uns mit „Moonsongs“ ein Album, das zugleich Abschiedsbrief ans Gestern und sehnsüchtiger Blick ins Morgen ist.
