„Mother“ von The Wandering Hearts: Neue Sinnhaftigkeit
Wie Fleetwood Mac ohne Streitigkeiten: Das englische Trio singt im Stil der 70er über Mutterschaft und Älterwerden.
Wie Fleetwood Mac ohne Streitigkeiten: Das englische Trio singt im Stil der 70er über Mutterschaft und Älterwerden.
Eigentlich läuft es aktuell sehr gut bei Luvre47, trotzdem ist „Danke für alles“ eher ein gequältes Lächeln. Gründe dafür gibt es in Berlin-Neukölln genug.
Das Quartett aus drei Dänen und einem Norweger kombiniert nordische Strenge mit entspannter Trompete.
Gemeinsam mit seinem Trio und dem legendären Produzenten Steve Albini hat Mat Gustaffson ein fulminantes Album aufgenommen.
Das neueste Konzeptalbum der britischen Band klingt sperrig – ist in der Praxis aber das Gegenteil.
Die Sonic-Youth-Ikone verzichtet auf ihrem zweiten Album auf mäandernde Orientierungslosigkeit – „The Collective“ ist dicht, kompakt und richtungsweisend.
Die zwei klassisch ausgebildeten Musiker Kieran Brunt und Matt Huxley wandeln auf ihrem Debütalbum gekonnt zwischen den Welten.