
„My Back was a Bridge for you to cross“ von Anohni And The Johnsons
Anohni hat ihre alte Band wieder vereint – für ein Soulalbum auf den Spuren von Marvin Gaye, das alle Erwartungen übertrifft.

Anohni hat ihre alte Band wieder vereint – für ein Soulalbum auf den Spuren von Marvin Gaye, das alle Erwartungen übertrifft.

Das Techno-Trio Brandt Brauer Frick will mit seinem „Multi Faith Prayer Room“ einen Raum für den Sound der Zukunft formen – doch funktioniert das?

Auf „A Trip to Bolgatanga“ reist African Head Charge durch die rhythmische Landschaft Ghanas, um bei abgedrehtem Autotune zu landen.

Power und Zorn: Nicht ohne Berechtigung könnte man Brass Riot als die deutschen Sons Of Kemet bezeichnen.

Den Sufjan-Vergleichen entkommt der Indiefolker auch auf seinem vierten Album nicht. Doch die Düsternis in seiner Musik gehört ganz ihm.
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Neues AlbumJedes Album ein Roman, jedes Lied ein eigenständiges Kapitel: Die Berlinerin VINTER legt im Juli mit „Romance is dead“ nach.


Der britische Pianist Greg Foat hat sich mit dem „Ambient Godfather“ Gigi Masin zusammengetan und mit „Dolphin“ ein sanftester Soul-Jazz arrangiert.

Auf „The Beggar“ bleibt Swans-Mastermind Michael Gira dem Abgrund treu – und blickt sogar kurz ins Jenseits.

Mit „The Green Man presents: 25 Years Basswerk Session“ gibt es nun ein Drum & Bass-Allerlei, das uns einmal um den Globus schickt.

Mit seinem Debütalbum „Deep blue Dreams“ beweist Llucid, dass deutsche HipHop-Acts doch auch auf Englisch funktionieren können.

Meshell Ndegeocello verwendet den betörend billigen Streicher-Sound des Omnichord auf nur drei von 18 Stücken ihres neuen Doppelalbums. Aber was hier noch alles zu hören ist!
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Streaming-Tipp25 Jahre Southside Festival: Top-Acts Rise Against, The Wombats oder Djo geben sich das Mikro in die Hand. Jetzt bei ARTE Concert streamen.
