
„To feel something at all“ von KYTES: 2010er-Indie-Zitat in Reinform
Die Münchner Jungs von KYTES zieht es auf „To feel something at all“ zurück in ihre Jugend der 2010er-Jahre – eine Ode an die Indiepop-Hochzeit.

Die Münchner Jungs von KYTES zieht es auf „To feel something at all“ zurück in ihre Jugend der 2010er-Jahre – eine Ode an die Indiepop-Hochzeit.

Nick Rattigan alias Current Joys ist mit seinem neuen Album „Love + Pop“ so unberechenbar wie nie zuvor – auch dank einiger überraschender Gäste.

Mit seinem dritten Album „Beautiful and brutal Yard“ kehrt J Hus wieder zurück zu härterem Sound – ob er so den GOAT-Status knackt?

Auf seinem zweiten Album wandelt das Quartett auf den Spuren von Gong, Gentle Giant, Zawinul und Zappa – mit Erfolg.

Anohni hat ihre alte Band wieder vereint – für ein Soulalbum auf den Spuren von Marvin Gaye, das alle Erwartungen übertrifft.
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Tour-TippDie erste Single mit dem Namen „One Day Will Be All I Have“ erschien bereits am 27. Juni, und im Februar 2026 folgt ein ganzes Album – das feiert die Folkband Black Sea Dahu mit einer Tour.


Das Techno-Trio Brandt Brauer Frick will mit seinem „Multi Faith Prayer Room“ einen Raum für den Sound der Zukunft formen – doch funktioniert das?

Auf „A Trip to Bolgatanga“ reist African Head Charge durch die rhythmische Landschaft Ghanas, um bei abgedrehtem Autotune zu landen.

Power und Zorn: Nicht ohne Berechtigung könnte man Brass Riot als die deutschen Sons Of Kemet bezeichnen.

Den Sufjan-Vergleichen entkommt der Indiefolker auch auf seinem vierten Album nicht. Doch die Düsternis in seiner Musik gehört ganz ihm.

Der britische Pianist Greg Foat hat sich mit dem „Ambient Godfather“ Gigi Masin zusammengetan und mit „Dolphin“ ein sanftester Soul-Jazz arrangiert.
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Streaming-TippAuf dem Hellfest 2025 sind mit Electric Callboy und Priest zwei höchst unterschiedliche Bands im Line-up zu finden gewesen. ARTE Concert zeigt jetzt beide Auftritte in voller Länge.
