
„The Beggar“ von Swans: Michael Gira als abgründiger Prophet
Auf „The Beggar“ bleibt Swans-Mastermind Michael Gira dem Abgrund treu – und blickt sogar kurz ins Jenseits.

Auf „The Beggar“ bleibt Swans-Mastermind Michael Gira dem Abgrund treu – und blickt sogar kurz ins Jenseits.

Mit „The Green Man presents: 25 Years Basswerk Session“ gibt es nun ein Drum & Bass-Allerlei, das uns einmal um den Globus schickt.

Mit seinem Debütalbum „Deep blue Dreams“ beweist Llucid, dass deutsche HipHop-Acts doch auch auf Englisch funktionieren können.

Meshell Ndegeocello verwendet den betörend billigen Streicher-Sound des Omnichord auf nur drei von 18 Stücken ihres neuen Doppelalbums. Aber was hier noch alles zu hören ist!

Der Conscious Rapper verbeugt sich auf seinem neuen, jazzgetränkten Album vor der Nobelpreisträgerin Toni Morrison.
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Band Aid 2.0754 Künstler:innen aus 108 Ländern schaffen einen weltumspannenden Klang der Hoffnung, des Mutes und des Miteinanders.


Mit Gästen wie Danger Dan und Tristan Brusch blickt Fatoni auf seinem bisher abwechslungsreichsten Album der Spießigkeit entgegen.

Die klassisch ausgebildete Musikerin liefert spaßigen DIY-House à la francaise.

Die New Yorker Soulsängerin fliegt noch immer weitgehend unter dem Radar – vielleicht, weil ihre Musik schlicht zu subtil für den Mainstream ist.

Als Hälfte von Simian Mobile Disco bekannt geworden, erweist sich James Ellis Ford auf seinem ersten Soloalbum als vielseitiger Elektropopper.

Auf dem neuen Album der US-Amerikanerin finden sich gleich mehrere der besten Popsongs des Jahres.
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Neues AlbumJedes Album ein Roman, jedes Lied ein eigenständiges Kapitel: Die Berlinerin VINTER legt im Juli mit „Romance is dead“ nach.
