Unverkopfte Komplexität: „Phasor“ von Helado Negro
Helado Negro ist bekannt für seinen frickeligen Sound. Auf seinem neuen Album gönnt es sich der US-Amerikaner, extrovertiert zu sein.
Helado Negro ist bekannt für seinen frickeligen Sound. Auf seinem neuen Album gönnt es sich der US-Amerikaner, extrovertiert zu sein.
Selten hat der Zeitgeist einem gestandenen Rapper so in die Karten gespielt. Und so zementiert Dizzee Rascal endgültig seinen GOAT-Status.
Der Südafrikaner hat durch das Apartheid-Regime viel Leid erfahren. Es gäbe genug zu erzählen, dennoch überlasst der 90-Jährige nun anderen die Bühne.
Explizit und intim, lyrisch wie musikalisch: „Blue Raspberry“ ist wie ein queerer Indiefilm für die Ohren.
Was aus der Skepsis gegenüber Muckertum und Maskulinität passiert ist? Vielleicht wurde die von Ja, Panik einfach in Zigarettenrauch verwandelt …
Auf seinem zweiten Album klingt das Trio fokussierter und rockiger – und noch mehr wie der würdige Nachfolger von Radiohead.
Das neue Album von OG Keemo und Funkvater Frank glänzt durch Ignoranz und flüchtige Form. Kämpft hier ein Rapper gegen sein eigenes Image?