
„Star Eaters Delight“ von Lael Neale: Dualitäten des Lebens
Auf „Star Eaters Delight“ erinnert Lael Neale an die 60er- und 70er-Jahre – wenig überraschend, dass die Sängerin weiterhin auf ihr Tastenhandy setzt.

Auf „Star Eaters Delight“ erinnert Lael Neale an die 60er- und 70er-Jahre – wenig überraschend, dass die Sängerin weiterhin auf ihr Tastenhandy setzt.

Girls In Airports machen seit 2009 traumverlorenen Jazzpop. Mit „How it is now“ legen sie ihr Meisterwerk vor.

Auf „Scaring the Hoes“ finden mit JPEGMAFIA & Danny Brown der kreativste Produzent und der chaotischste Rapper der USA zusammen.

Auf „Exotico“ nimmt uns die Psyrockband Temples mit auf eine Insel – allerdings wollen die Urlaubsgefühle nicht so recht aufkommen.

Yannick Illunga alias Petite Noir springt auf „Mother Father“ von R’n’B zu Punk zu TripHop – ob das gelingt?
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Streaming-TippAuch in seinem 19. Jahr stehen beim Pariser Hellfest alle Zeichen auf Komplettabriss: Von gediegenstem Metal über Neue Deutsche Härte bis hin zu virtuosen Cello-Covern ist für Rockfans alles dabei. ARTE Concert bietet gleich eine ganze Reihe der Konzerte kostenfrei zum Streaming an.


Der Messer-Sänger Hendrik Otremba orchestriert mit „Riskantes Manöver“ Reminiszenzen-Feuerwerk – und schlüpft dabei in eine besondere Erzählfigur.

„Insomnia“ heißt das letzte Album von Trettmann gemeinsam mit KitschKrieg. Wie dieser Abschied klingt, erfahrt ihr hier.

Mit seinem neuen Album „Panta Rhei“ feiert der Neoklassik-Pianist Niklas Paschburg die Zurückhaltung und Wandelbarkeit.

„Endless Summer Vacation“ von Miley Cyrus soll wieder eine Neuverwandlung der Sängerin sein. Wie diese klingt, erfahrt ihr hier.

Diese KI hat Soul! Obwohl Eva Cassidy vor 26 Jahren verstorben ist, kehrt sie nun mit „I can only be me“ frenetisch zurück.
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PreisverleihungGewohnt vielseitig und abenteuerlich sind die Gewinner:innen des Deutschen Jazzpreises 2025, darunter Sera Kalo, Jihye Lee und Uschi Brüning.
