
Tigran Hamasyan: The Call within
Die Welt kennt Tigran Hamasyan als Jazzpianisten. Doch jetzt stellt sich der Armenier seiner dunklen musikalischen Vergangenheit.

Die Welt kennt Tigran Hamasyan als Jazzpianisten. Doch jetzt stellt sich der Armenier seiner dunklen musikalischen Vergangenheit.

Wie viele andere Alben werden dieses Jahr mit einer einordnenden Grafik veröffentlicht? Neben Matmos wird es wohl kaum Kandidat*innen geben.

Auf „Hibiscus“ verarbeitet Lorena Quintanilla alias J. Zunz eine persönliche Krise ebenso wie die politischen Geschehnisse der letzten Jahre.

Die Redaktion in der Zwickmühle: Wie sollen Fans von Alex The Astronaut bei Matmos oder J. Zunz andocken? Die Alben der Woche.

Auf ihrem Debütalbum beschreibt sich Alex The Astronaut als reisende Beobachterin, die eine Welt aus unendlich vielen Geschichten sieht.

Ein Album, kein Mixtape: Trotz Nubya Garcias Broken-Beat-, Soul-, Dub- und afro-diasporischen Einflüssen wirkt „Source“ wie aus einem Guss.

Phil Elverum reaktiviert das Alias The Microphones, unter dem er einst begonnen hat, Musik zu machen, für eine Bestandsaufnahme.

Es gibt mehr als genug Künstler*innen, die behaupten, den Blues in die Gegenwart holen zu wollen. Aber Fantastic Negrito macht damit ernst.

Crack Ignaz hat als einer der Ersten Cloudrap in den deutschsprachigen Raum geholt. Jetzt will der König der Alpen ernst genommen werden.

„Wu Hen“ lässt keine kompositorischen Fähigkeiten vermissen, aber im Vergleich mit Kamaal Williams’ Debüt ist es schlichtweg weniger unique.