
Der beste Jazz aus Belgien
Aus Belgien kommt der spannendste Jazz der Stunde – zwischen Pop und Prog, Fusion und Bop gibt es derzeit kaum eine vielfältigere Szene in Europa. Mit Casimir Liberski, Lubiana und Commander Spoon.

Aus Belgien kommt der spannendste Jazz der Stunde – zwischen Pop und Prog, Fusion und Bop gibt es derzeit kaum eine vielfältigere Szene in Europa. Mit Casimir Liberski, Lubiana und Commander Spoon.

Nie zuvor hat Ernest Greene seinen Gesang so selbstbewusst ins Zentrum der Songs gerückt. „Purple Noon“ rechtfertigt, dass Washed Out immer weitergeht.

Vor 20 Jahren erschien sein erstes Soloalbum „A new Day“. Nun veröffentlicht Joe Bonamassa die Jubiläums-Edition – mit neuen Gesangsspuren und Bonustracks.

Zusammen mit Golden Features geben sich Odesza düsterer und klaustrophobischer, aber zugleich tanzbarer als die breitwandigen Hymnen, mit denen sie sonst die Stadien füllen.

Stellen Sie sich vor, Nick Cave hätte einen schlechten Trip auf einem Industrial-Rave-Filmfestival: für das Jahr 2020 ist genau richtig.

Zwischen Azealia Banks, Charli XCX und Lauryn Hill: Die australische Künstlerin Tkay Maidza erweist sich mit ihrem neuen Mixtape als wahres Multitalent.

Roy Ayers hält sich auf „JID002“ mit atmosphärischen Vibes-Einsprengseln im Hintergrund. Retro und doch zeitgemäß – ganz groß.

Unsere Alben der Woche feiern diesmal den künstlerischen Triumph – über widrige Umstande, oder eben die Falle, sich selbst zu plagiieren.

„Eight Gates“ ist ein posthum veröffentlichter Albumentwurf des tragisch verstorbenen Songwriters Jason Molina. Ob so ein Album ohne die Aura funktioniert?

Statt zu versuchen, irgendwie eine unpeinliche Verjüngung hinzubekommen, vertrauen The Psychedelic Furs einfach darauf, dass sie wieder in die Zeit passen.