
Nubya Garcia: Source
Ein Album, kein Mixtape: Trotz Nubya Garcias Broken-Beat-, Soul-, Dub- und afro-diasporischen Einflüssen wirkt „Source“ wie aus einem Guss.

Ein Album, kein Mixtape: Trotz Nubya Garcias Broken-Beat-, Soul-, Dub- und afro-diasporischen Einflüssen wirkt „Source“ wie aus einem Guss.

Phil Elverum reaktiviert das Alias The Microphones, unter dem er einst begonnen hat, Musik zu machen, für eine Bestandsaufnahme.

Es gibt mehr als genug Künstler*innen, die behaupten, den Blues in die Gegenwart holen zu wollen. Aber Fantastic Negrito macht damit ernst.

Crack Ignaz hat als einer der Ersten Cloudrap in den deutschsprachigen Raum geholt. Jetzt will der König der Alpen ernst genommen werden.

„Wu Hen“ lässt keine kompositorischen Fähigkeiten vermissen, aber im Vergleich mit Kamaal Williams’ Debüt ist es schlichtweg weniger unique.

Aus Belgien kommt der spannendste Jazz der Stunde – zwischen Pop und Prog, Fusion und Bop gibt es derzeit kaum eine vielfältigere Szene in Europa. Mit Casimir Liberski, Lubiana und Commander Spoon.

Nie zuvor hat Ernest Greene seinen Gesang so selbstbewusst ins Zentrum der Songs gerückt. „Purple Noon“ rechtfertigt, dass Washed Out immer weitergeht.

Vor 20 Jahren erschien sein erstes Soloalbum „A new Day“. Nun veröffentlicht Joe Bonamassa die Jubiläums-Edition – mit neuen Gesangsspuren und Bonustracks.

Zusammen mit Golden Features geben sich Odesza düsterer und klaustrophobischer, aber zugleich tanzbarer als die breitwandigen Hymnen, mit denen sie sonst die Stadien füllen.

Stellen Sie sich vor, Nick Cave hätte einen schlechten Trip auf einem Industrial-Rave-Filmfestival: für das Jahr 2020 ist genau richtig.