
- Review
Joe Bonamassa: A new Day now
Vor 20 Jahren erschien sein erstes Soloalbum „A new Day“. Nun veröffentlicht Joe Bonamassa die Jubiläums-Edition – mit neuen Gesangsspuren und Bonustracks.

Vor 20 Jahren erschien sein erstes Soloalbum „A new Day“. Nun veröffentlicht Joe Bonamassa die Jubiläums-Edition – mit neuen Gesangsspuren und Bonustracks.

Zusammen mit Golden Features geben sich Odesza düsterer und klaustrophobischer, aber zugleich tanzbarer als die breitwandigen Hymnen, mit denen sie sonst die Stadien füllen.

Stellen Sie sich vor, Nick Cave hätte einen schlechten Trip auf einem Industrial-Rave-Filmfestival: für das Jahr 2020 ist genau richtig.

Zwischen Azealia Banks, Charli XCX und Lauryn Hill: Die australische Künstlerin Tkay Maidza erweist sich mit ihrem neuen Mixtape als wahres Multitalent.

Roy Ayers hält sich auf „JID002“ mit atmosphärischen Vibes-Einsprengseln im Hintergrund. Retro und doch zeitgemäß – ganz groß.

Unsere Alben der Woche feiern diesmal den künstlerischen Triumph – über widrige Umstande, oder eben die Falle, sich selbst zu plagiieren.

„Eight Gates“ ist ein posthum veröffentlichter Albumentwurf des tragisch verstorbenen Songwriters Jason Molina. Ob so ein Album ohne die Aura funktioniert?

Statt zu versuchen, irgendwie eine unpeinliche Verjüngung hinzubekommen, vertrauen The Psychedelic Furs einfach darauf, dass sie wieder in die Zeit passen.

Wer behauptet, von Singer/Songwritern generell gelangweilt zu sein, sollte diese wagemutige Behauptung unbedingt mit „On&on“ von Daniel Blumberg überprüfen.

Auf „Caravan Château“ widmet sich Alex Izenberg einem dringlicheren Thema, als es das durchweg sonnig-verträumte Tempo der meisten Stücke nahelegt…