„Stand on my Shoulders“ von Ya Tseen: Alles bordet über
Auf seinem zweiten Album setzt Ya Tseen auf Maximalismus – thematisch und musikalisch. Das ist nicht immer kohärent, aber immer spannend.
Auf seinem zweiten Album setzt Ya Tseen auf Maximalismus – thematisch und musikalisch. Das ist nicht immer kohärent, aber immer spannend.
Eigentlich mag Jörg Tresp keine deutschen Bands. Aber für den spaßigen Grunge von Pabst macht er eine Ausnahme.
Kadavars neues Album „K.A.D.A.V.A.R“ setzt als härterer, finsterer Gegenpol zu „I just want to be a Sound“ auf globale Krisenstimmung, massive Gitarren und ein Thrash-Finale.
Wenig deutsche Acts werden so konstant und universell gefeiert wie Kraftklub – mit Recht, wie auch das vierte Album beweist.
Auf ihrem zehnten Album kehren Portugal. The Man zum Postcore-Pop-Sound ihrer größten Erfolge um den Überhit „Feel it still“ zurück.
Dion DiMucci blickt auf ein Leben voller Musik, Wandel und Blues – und findet dabei Gelassenheit statt Eitelkeit.
Auch mit ihrem dritten Album „Sohn“ bleibt das Berliner Bassduo Pavelo & Schnell beim angestammt düsteren NNDW-Sound, überrascht jedoch mit ungewohnt viel Zärtlichkeit.