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TV-Tipp: „Tatort – Borowski und der gute Mensch“ schließt Eidinger-Trilogie ab

Der Abschluss der Trilogie: Showdown zwischen Kommissar Borowski und seinem Erzfeind Kai Korthals. Unser Filmtipp

Borowski und der gute Mensch
ild: NDR/Thorsten Jander

Lars Eidinger ist zurück im „Tatort“. Wir sind es gewohnt, dieselben Kommissar:innen in zahllosen Fällen zu sehen – die Mörder:innen aber haben in den allermeisten Fällen nur einen Auftritt. Die große Ausnahme: Kai Korthals, der von Eidinger gespielte Widersacher von Kommissar Borowski (Axel Milberg).

Die Figur aus dem Kieler „Tatort“ ist so gruselig geschrieben und so eindringlich gespielt, dass sie Teil einer Reihe geworden ist. Nachdem der Frauenmörder Korthals erstmals 2012 in „Borowski und der stille Gast“ aufgetreten ist, gab es drei Jahre später mit „Borowski und die Rückkehr des stillen Gastes“ die Fortsetzung. Und nun folgt der Abschluss der Trilogie: Heute läuft die Premiere von „Borowski und der gute Mensch“ im Ersten.

Eigentlich hat Borowski Korthals das Handwerk gelegt: Der Mörder sitzt lebenslänglich in der Psychiatrie. Doch auch der Kommissar ist nicht ohne Narben zurückgeblieben. Korthals hat vor sechs Jahren Borowskis Verlobte Frieda Jung (Maren Eggert) entführt, die Beziehung ist daran zerbrochen. Und der Albtraum ist noch nicht vorbei. Korthals nutzt eine Theaterprobe in der Psychiatrie für den Ausbruch – und Borowski muss erfahren, dass sein Erzfeind wieder auf freiem Fuß ist.

Seine Kollegin Mila Sahin (Almila Bagriacik) ist guter Dinge, dass sie Korthals bald gefasst haben werden. Doch Borowski selbst ist lange nicht so sicher, ob er der Aufgabe gewachsen ist. Und die Zeit läuft, denn Korthals hatte in der Anstalt Kontakt zu mehreren Frauen, die von ihm fasziniert waren. Es dauert nicht lange, und die erste Leiche wird gefunden. Borowski muss derweil feststellen, dass Korthals sich einmal mehr Zugang zu seiner Wohnung verschafft hat …

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