- Review
Tyler, The Creators Song „Tell me how“ erscheint auf Streamingdiensten
Im Februar war der Song in einer Coca-Cola-Werbung zu hören. Nun erscheint Tyler, The Creators Song „Tell me how“ auch auf Spotify und co.
Wer nach dem Genuss der jüngsten Coca-Cola-Werbung einen gehörigen Ohrwurm von Tyler, The Creators Song „Tell me how“ gehabt hat, braucht dem Softdrink-Giganten künftig keine Klicks auf YouTube mehr zu spendieren, um den Song zu hören. Tyler hat den Song nämlich ab sofort auf allen Streamingdiensten zur Verfügung gestellt. Hört euch den Song oben auf unserer Seite an.
Tylers jüngstes Album „IGOR“ ist bereits 2019 erschienen. Für das Album konnte der Rapper einen Grammy in der Kategorie „Bestes Rapalbum“ abstauben. In der Zwischenzeit hat er allerdings nicht stillgestanden: Sein Werbedeal mit Coca-Cola ist nur das letzte in einer Reihe von außermusikalischen Unternehmen. So hat Tyler, The Creator zum Beispiel bereits zwei eigene Eissorten auf den Markt gebracht und mit Iggy Pop und A$AP Rocky eine Werbekampagne für Gucci gefahren.
Doch auch musikalisch gab es vor „Tell me how“ etwas von Tyler zu hören. So hat er mit Channel Tres für den Song „fuego“ gemeinsame Sache gemacht und ist auch auf der Single „Gravity“ von Brent Faiyaz zu hören.
Bei all der Umtriebigkeit von Tyler, The Creator wissen wir über ein mögliches neues Album erstaunlich wenig. Was wir dagegen aus einem Tweet des Rappers wissen: Die Flöte im Intro zu „Tell me how“ hat Tyler selbst gespielt.
Musik


Just getting started: Ronan Keating Live 2027

Eels im Interview: Ein ziemlich glücklicher Mann
Hörenswert

Danger Dan – Keine Angst
Erst vom ZDF gestrichen, dann in den Top Ten: Auf seinem zweiten Klavieralbum verbindet Danger Dan Gesellschaftskritik mit sehr persönlichen Momenten. Er spricht über Rechtsruck, Erblindung und sein Coming-out – reduziert im Sound, aber mit umso mehr Wucht.

- Gewinnspiele
Jetzt Tickets gewinnen: LP live in Köln

Girls support girls: Die 10 besten Kollaborationen weiblicher Artists
Female Rage, Schwesternliebe und Girlhood pur: 10 Kollabos, die beweisen, dass im Pop längst Platz für alle ist.