
Selbstoffenbarung
Von Carsten Schrader

Von Carsten Schrader

Für sein zweites Album ist Neoklassik-Pianist Niklas Paschburg bis fast zum Nordpol gereist. Interview: Carsten Schrader

Mit „Verdammte Liebe Amsterdam“ zeigt Frank Göhre, dass man keine 200 Seiten braucht, um eine gute Krimigeschichte zu erzählen.

Mit Caribou definiert Dan Snaith den Elektro-Konsens. Bleibt das auch mit dem verflixten siebten Album so, an dem der Kanadier mehr als fünf Jahre geschraubt hat?

In „Vorleben“ leuchtet Georg M. Oswald die Selbstzweifel, die Eifersucht und die Unsicherheit seiner Protagonistin in schnörkelloser Sprache aus.
Zum vierten Mal lädt das StrandGut Resort zur sommerlichen Konzertreihe vor nordfriesischer Traumkulisse. Wir verlosen Tickets für das Festival am Lifestyle-Hotel.


Sophie Allison alias Soccer Mommy textet kompromisslos ehrlich. Doch als Therapie will sie ihr zweites Album nicht verstehen.

Plötzlich war Frank Spilker allein. Eigentlich keine gute Ausgangslage, um das bisher beste Album von Die Sterne zu machen.

Peter Zantinghs Roman „Nach Mattias“ setzt ein, kurz nachdem sein Held verstorben ist. Doch sind die genauen Umstände dieses Todes gar nicht so sehr der Grund, warum man dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen kann.

Die Reihe um Kimmo Joentaa hat Jan Costin Wagner vorerst beendet – um mit seinem neuen Roman „Sommer bei Nacht“ ein differenziertes Psychogramm zu zeichnen, das die Literatur bislang schuldig geblieben ist.

Auf „No Future Days“ entwickeln die zum Quartett geschrumpften Messer ihren sehr eigenen Postpunksound weiter, indem sie sich auf die Wendezeit zwischen den 1970er und 80er Jahren bezieht.
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Neues AlbumAuf seinem dritten Album nimmt uns das Quartett aus Rotterdam mit auf eine Reise in die nächtliche Stadt, die auch Edward Hopper gefallen hätte.
