- Review
Liars: The Apple Drop
„The Apple Drop“ ist das erste Album der Liars, bei dem Angus Andrew seine Angstzustände nicht mit Antidepressiva in Schach gehalten hat.
„The Apple Drop“ ist das erste Album der Liars, bei dem Angus Andrew seine Angstzustände nicht mit Antidepressiva in Schach gehalten hat.
Nur weil hier ein Jugendbuch verfilmt wurde, heißt das nicht, dass Jakob M. Erwa nicht jede Menge zu sagen hat. Unser Fernsehtipp des Tages
Mit dem fünften Torres-Album „Thirstier“ legt die US-Amerikanerin Mackenzie Scott ein überschwängliches, radikal optimistisches Werk vor, das die Liebe in all ihren Facetten feiert.
Brüche in Biografien, Schweigen und Verschweigen: Mit „Raumfahrer“ untersucht Lukas Rietzschel ostdeutsche Befindlichkeiten zwischen Kriegsende und Nachwendezeit.
Mit „Aber wir lieben dich“ zeichnet Afonso Reis Cabral das eindringliche Psychogramm mehrerer 12-jähriger Jungen, die eine Transsexuelle zu Tode prügeln.
Dann macht Quentin Tarantino eben nur noch einen Film – wenn er dafür so grandiose Bücher schreibt wie die Romanversion von „Es war einmal in Hollywood“.
Unheimlich gut: Auf das australische Indietrio The Goon Sax und sein Album „Mirror II“ trifft diese Bezeichnung wortwörtlich zu.