
Fat White Family: Serfs up!
Für ihr drittes Album „Serfs up!“ hat sich die Fat White Family viel vorgenommen: Die Londoner Postpunkband um Sänger Lias Saoudi wollte ein Popalbum machen.

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Melissa Scrivner Love war Drehbuchautorin für „CSI Miami“, jetzt hat sie eine clevere Gangland-Ganovin kreiert, die sich gegen Drogenmachos behauptet.

Auf seinem neuen Album „This wild Willing“ beschränkt sich der irische Singer/Songwriter Glen Hansard nicht auf seine folkige Kernkompetenz, sondern jongliert auch lustvoll mit Temporeichtum, klanglicher Dynamik und massiven Glücksgefühlen.

Wer hätte gedacht, dass der legitime The-Fall-Nachfolger ausgerechnet aus Dublin kommt? Während die Idles und die Fat White Family aufeinander einprügeln, debütieren Fontaines D.C. mit der derzeit aufregendsten Postpunkplatte.

Der 2004 für „Die Schönheitslinie“ mit dem Man Booker Prize ausgezeichnete Autor Alan Hollinghurst unterstreicht mit seinem neuen Roman „Die Sparsholt-Affäre“ seinen Ruf als der Meister expliziter Sexszenen.
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Streaming-TippBeim La Route du Rock 2024 hat das Duo wieder einmal bewiesen: Wenn es eine Band gibt, die das Rockstarleben noch verkörpert, dann The Kills. Jetzt bei ARTE Concert streamen.


Vinyl-Edition von James Blakes aktuellem Album „Assume Form“ erscheint am 10. Mai

Natalie Mering aka Weyes Blood verwaltet auf „Titanic rising“ den Verlust sinnstiftender Systeme mit einer Kombi aus großgestigem Songwriting und moderner Produktion.

Indierock im Spagat zwischen tastendem Folk und berstendem Zorn

La Dispute zählen zu den derzeit spannendsten und innovativsten Posthardcorebands. Ihre lyrische Kraft speist sich aus dem Gegensatz von Ruhe und Wut.

Mit Bezügen zu Postpunk und Shoegaze klingt „Confessions“ düsterer – während Alcabean gleichzeitig ihrem Hang zu eingängigen Melodien noch mehr Platz einräumen.
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Neues AlbumGemeinsam mit dem Ukrainischen Nationalorchester hat die Starcellistin ein neues Album aufgenommen. Im Zentrum: Antonin Dvořák.
