
„Come with fierce Grace“ von Alabaster DePlume: Sanftheit als Markenzeichen
Auf seinem neuen Album hat Alabaster DePlume eigene Songs neu überarbeitet – und sie konsequent düsterer gestaltet.

Auf seinem neuen Album hat Alabaster DePlume eigene Songs neu überarbeitet – und sie konsequent düsterer gestaltet.

Das Septett strotzt vor Experimentierfreude und lädt illustre Gäste ein. Leider klingt „Days in the Desert“ nach dem Pandemie-Produkt, das es ist.

Power und Zorn: Nicht ohne Berechtigung könnte man Brass Riot als die deutschen Sons Of Kemet bezeichnen.

Der britische Pianist Greg Foat hat sich mit dem „Ambient Godfather“ Gigi Masin zusammengetan und mit „Dolphin“ ein sanftester Soul-Jazz arrangiert.

Meshell Ndegeocello verwendet den betörend billigen Streicher-Sound des Omnichord auf nur drei von 18 Stücken ihres neuen Doppelalbums. Aber was hier noch alles zu hören ist!
Anzeige
Neues Album„Different Flavours of Being Happy“ von Mina Richman ist eine Aufforderung, auch in turbulenten Zeiten das kleine Glück im Auge zu behalten.


Girls In Airports machen seit 2009 traumverlorenen Jazzpop. Mit „How it is now“ legen sie ihr Meisterwerk vor.

Der US-Pianist ist Meister darin, Pop in modernen Jazz zu übersetzen. Jetzt hat er der besten Popband ein Album gewidmet.

Für ihre Kompositionen orientieren sich Designers an den Architektur-Fotomontagen des Belgiers Filip Dujardin.

Auf „Where I’m meant to be“ beeindruckt das Ezra Collective mit einem spektakulären Stilmix.

„HOME.S.“ bietet neun melodische, komponierte Stücke aus dem Nachlass von Esbjörn Svensson.
Peter Buck, Alain Johannes, Barrett Martin und andere Größen der Rockszene gehen als Drink The Sea auf Tour. Wir verlosen Tickets!
