
„Migratory“ von Masayoshi Fujita: Maximal unaufdringlich
Für „Migratory“ hat es Masayoshi Fujita zurück nach Japan gezogen: weit weg von jeglichen Konventionen und bekannten Mustern – vor allem musikalisch.

Für „Migratory“ hat es Masayoshi Fujita zurück nach Japan gezogen: weit weg von jeglichen Konventionen und bekannten Mustern – vor allem musikalisch.

Ausgerechnet seine Nähe zum Pop befähigt den Saxofonisten der Crucchi Gang, einen zukünftigen Klassiker des Ambient zu veröffentlichen..

Die 1990 verstorbene Sarah Vaughan gehört zu den größten Jazzsängerinnen, wird aber oft übergangen. Nun hat ihr Zara McFarlane ein Denkmal gesetzt.

Als großer Pantera-Fan ist der Modern Jazz der Russin Olga Reznichenko wuchtig, verspielt und energetisch. „Rhythm Dissection“ ist ein kraftvolles Statement.

Auf den Spuren von den Supremes, Curtis Mayfield und James Brown hat Michelle David eines der besten Alben des Jahres geschaffen.
In ihrem ersten Fall bekommen es Kriminalkommissarin Sara Levin und ihr Partner Janus West mit einem von der Antike besessenen Serienkiller zu tun.


Gemeinsam mit seinem Trio und dem legendären Produzenten Steve Albini hat Mat Gustaffson ein fulminantes Album aufgenommen.

Jeremiah Chiu und Marta Sofia Honer haben sich mit Ariel Kalma für ein Album zusammengetan, das zu einem bezaubernden Trip wird.

Der Südafrikaner hat durch das Apartheid-Regime viel Leid erfahren. Es gäbe genug zu erzählen, dennoch überlasst der 90-Jährige nun anderen die Bühne.

Das Jazzquartett setzt der psychedelischen Musik ein Denkmal – ohne kosmische Zierde oder je ziellos herumzuirren.

„There is only Love and Fear“ von Bex Burch ist betörend, hypnotisch und tanzbar. Am Ende bleibt trotzdem nur noch Meeresrauschen.
Mit Geteiltes Haus erzählt ALICE HORACKOVA von einer deutsch-tschechischen Frauenfreundschaft in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
