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embrace von Welten
Die Instrumental-Band Welten feiert Zehnjähriges und bringt ihr viertes Album „embrace“ heraus. Hinter der Musik stehen die kleinen Geschichten im Leben.

Viele neue Welten schließt die gleichnamige Instrumental-Band Welten eröffnet in ihrem neuen Album „embrace“ auf. Fast jeder der elf Tracks kommt völlig ohne Worte aus und hat doch viel zu sagen. Inspiration ist immer das Kleine, das Persönliche. In liebevoller Erinnerung an das glückliche Gesicht seiner Partnerin beim Verspeisen einer glutenfreien Pizza widmet etwa Saxophonist und Bandnamensgeber Laurenz Welten seinem Urlaubsland Italien mit „Senza Glutine“ eine Ode. Auch der widersprüchlich anmutende Titel „Juli im November“ löst sich in eine Begegnung auf: „Im November traf ich Juli und schrieb darauf einen schlichten, unaufgeregten, in sich ruhenden, liebevollen, dreistimmigen Satz für sie“, erzählt Welten.
Zu ihm und seinen angestammten Bandkollegen Valentin Mühlberger (Wurlitzer, Moog, Gesang) und Lukas Backs (Altflöte, Querflöte, Perkussion) gehören seit einiger Zeit auch der Schlagzeuger Raphael Schuster und die Multi-Instrumentalistin und Sängerin Anna-Lucia Rupp. Letztere steuert zu „embrace“ auch gleich den einzigen Song mit Lyrics bei. „Things will be okay“ will sie als Versuch verstanden wissen, der großen Menge an Pärchenliebe-Songs, die die Popmusik in den letzten Jahrzehnten hervorgebracht hat, mit einem Song über eine andere große Liebe, die Freundschaft, beizufügen.
Die Songs erzählen von guten Gelegenheiten, mit denen auch nicht selten ihre Entstehungsgeschichte beginnt. So entstand der titelgebende Song, erzählt Valentin Mühlberger, zunächst aus zwanglosem Herumgeklimper am Klavier. Dann sei da plötzlich diese „irgendwie magische Akkordverbindung“ gewesen, schließlich eine Idee, ein begeisterter Schlagzeuger und am Ende: der fertige Titelsong des vierten Studioalbums der Band Welten.
Musik


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