
Tanya Tagaq: Eisfuchs
Bis in die 90er wurden Kinder der indigenen Kanadischen Völker an den Schulen systematisch diskriminiert. In ihrem Autofiktions-Debüt bildet Tagaq diese strukturelle Ungerechtigkeit impressionistisch ab.

Bis in die 90er wurden Kinder der indigenen Kanadischen Völker an den Schulen systematisch diskriminiert. In ihrem Autofiktions-Debüt bildet Tagaq diese strukturelle Ungerechtigkeit impressionistisch ab.

Vorab sah es gut aus, doch bleibt nach „The prettiest Curse“ kaum mehr als die Hoffnung, dass die Geschichte der Hinds noch nicht auserzählt ist.

Brian Eno hat etliche musikalische Revolutionen losgetreten. Wenn er mit seinem Bruder Roger den Blick auf Vergangenheit und Zukunft der Musik legt, ist das gerade deshalb eine Detailarbeit.

Bloß nicht vom Intro abschrecken lassen: Das sechste Album von Peter Piek, „The Time travelling“, ist ein ambitioniertes Abenteuer.

Mit ihrer Musik schafft sich Awa Ly einen sicheren Raum – gerade auch, weil die Sängerin musikalisch zwischen Soul, Folk und Pop nie stillsteht.
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Neues AlbumClaire Chicha alias Spill Tab debütiert nach drei EPs mit dem 12-Track-Album „ANGIE“. Herausgekommen ist ein wilder, aber eingängiger Genremix, der sich irgendwo zwischen Skate-Pop und Kerzenschein-Grunge verortet.



T. C. Boyle beleuchtet alle erdenklichen Sichten der Apokalypse: Mit seiner Kombination aus grotesker Science-Fiction und komischem Surrealismus zeigt „Sind wir nicht Menschen“ seine stilistische Bandbreite.


Auf dem zehnten Album von Silverstein geht um psychische Probleme und politischen Machtmissbrauch – Dinge, die nun wirklich jeden irgendwie angehen.

Al Di Meola widmet sich einmal mehr den Songs der Fab Four. Dank seiner Virtuosität gelingt es ihm noch immer, mit ihnen ganz neue Universen zu eröffnen.
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Neues AlbumAuf ihrem neuen Album huldigt Alicia Edelweiss den vielen Ausdrücken weiblicher Wut. In neun Tracks geht die britisch-österreichische Sängerin der Frage nach, was es bedeutet, eine Furie zu sein.
