
„Enter now Brightness“ von Nadia Reid: Vertonte Vorahnungen
Die Singer/Songwriterin Nadia Reid ist für ihr viertes Album vor allem mit Ahnungen ins Studio gegangen. Diese Gelassenheit dürfte sie nun nach ganz oben spülen.

Die Singer/Songwriterin Nadia Reid ist für ihr viertes Album vor allem mit Ahnungen ins Studio gegangen. Diese Gelassenheit dürfte sie nun nach ganz oben spülen.

Aus Wien kommt so viel gute Musik wie derzeitig aus kaum anderen europäischen Städten. Auch die Wallners reihen sich da nicht zuletzt mit ihrem neuen Album „End of Circles“ nahtlos ein.

Ihre Britrock-Wurzeln haben The Veils längst hinter sich gelassen, heute macht die Band aus Neuseeland schimmernden Indiefolk.

Auf „Héritage“ referiert Songhoy Blues sowohl auf Jimi Hendrix als auch auf Ali Farka Touré. Ein Blick auf die Fluchtgeschichte der Band erklärt, wieso.

Dem eigenen politischen Anspruch wird die R’n’B-Sängerin Wafia nur bedingt gerecht – und doch ist ihr Debütalbum „Promised Land“ ein voller Erfolg.
Die Slacker-Ikonen sind zurück und bringen ihr erstes eigenes Album seit fast zwei Jahrzehnten direkt zu euch nach Deutschland!


Nichts ist belangloser als ein Coveralbum! Außer, wenn Anja Plaschg alias Soap&Skin sich der Songs ihrer Vorbilder annimmt.

Die bestechende La-Boum-Ästhetik, mit der Sofie Royer ihr neues Album „Young-Girl forever“ eingekleidet, lenkt fast von all den anderen Stärken dieser Platte ab – aber eben nur fast.

Auf ihrem zweiten Album löst sich Flower Face von etwaigen Fesseln und spielt so befreit auf, wie jemand spielen kann, die ihr Album gerade nach dem griechischen Gottaufständler benannt hat. Geht die Katharsis auf?

Mit „Evergreen“ verarbeitet die 27-Jährige einen herben Verlust und veredelt so ihren Alternative-D.I.Y-Sound aufs Neue.

Nach elf Jahren meldet sich der erste Popstar des Rap zurück – mit einem Album, das ohne Trap auskommt, dafür mit vielen prominenten Gästen.
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Neues Album„Different Flavours of Being Happy“ von Mina Richman ist eine Aufforderung, auch in turbulenten Zeiten das kleine Glück im Auge zu behalten.
