
„The Force“ von LL Cool J: Trendfreies Rundumpaket
Nach elf Jahren meldet sich der erste Popstar des Rap zurück – mit einem Album, das ohne Trap auskommt, dafür mit vielen prominenten Gästen.

Nach elf Jahren meldet sich der erste Popstar des Rap zurück – mit einem Album, das ohne Trap auskommt, dafür mit vielen prominenten Gästen.

Die wiederveröffentlichte Platte des schottischen Trios zeigt eine ungewohnte Seite der Cocteau Twins: ihren Abstecher Richtung Ambient.

Der Kalifornier verbindet auf „Sun Glories“ elektronischen Ambient mit echten Instrumenten wie der Pedal Steel.

Auf ihrem vierten Album zelebriert die Münchnerin das Fünfe-gerade-sein-Lassen. Klar, dass das ganz besonders entspannt klingt.

Der erste Alleingang der von Kitty, Daisy & Lewis bekannten Musikerin ist technisch perfekt, aber leider viel zu handzahm.
Peter Buck, Alain Johannes, Barrett Martin und andere Größen der Rockszene gehen als Drink The Sea auf Tour. Wir verlosen Tickets!


Notwist-Schlagzeuger Andi Haberl hat sein Solodebüt veröffentlicht, auf dem sonnige Elektrosounds durch die Midlife-Crisis helfen.

Ihr Folkpop schwelgt in der Vergangenheit. Was aber noch lange nicht heißt, dass Marina Allen sich nicht weiterentwickelt.

Folkpop-Sänger James Vincent McMorrow überzeugt auf seinem siebten Album „Wide open, Horses“ mit der kunstvollen Kombination aus Melodie und Stimme.

Auf ihrem Debüt klangen King Hannah noch düster und angespannt. Nun aber lässt sich das britische Indierock-Duo in neue Richtungen treiben.

Auf „News of the Universe“ experimentiert La Luz mit verschiedenen Sounds, bleibt dabei aber meist lost in Space und irdisch-verträumt.
Der für 10 Jahre verschwundene Künstler Spike Fuck veröffentlicht sein Debütalbum „Evidence“. Dabei soll nicht analysiert, sondern gefühlt werden.
