
„Fee(ls) 21/22“ von Fee van Deelen: „E“ wie erstklassig
Die 25-jährige Hamburgerin macht auf ihrem Debütalbum alles selbst – und fast alles richtig.

Die 25-jährige Hamburgerin macht auf ihrem Debütalbum alles selbst – und fast alles richtig.

Die Kölner Musikerin klingt kryptisch und mitreißend zugleich – und beschwört wohltuende Nostalgie herauf.

Sinkanes überbordendes Album ist ein Liebesbrief an die Schwarze Musik – der allerdings zeitweise schwer zu entziffern ist.

Lassen die X Ambassadors zunächst behagliche Cowboyhut-Romantik erahnen, zieht es sie mit „Townie“ schlussendlich doch wieder ins Stadion.

Die Band um Sharleen Spiteri hat sich mit dem Pianisten Spooner Oldham zusammengetan, um die klassischen Texas-Hits neu einzuspielen.
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Neue SingleSavi Kaboo besingt in ihrer neuen Single „Soulmate“ die Zerrissenheit zwischen Verbundenheit und Distanz. Sie bleibt dabei musikalisch ziemlich schwerelos.


Die Sonic-Youth-Ikone verzichtet auf ihrem zweiten Album auf mäandernde Orientierungslosigkeit – „The Collective“ ist dicht, kompakt und richtungsweisend.

Auf ihrem neuen Soloalbum klingt Mary Timony gelassener als früher – ist aber immer noch eine der besten Gitarristinnen ihrer Zeit.

Nach zehn Jahren meldet sich der Foxygen-Mitgründer mit einem Soloalbum zurück, doch den Erwartungen wird er nur bedingt gerecht.

Eigentlich macht Dagobert auf seinem sechsten Album alles wie immer – doch sein romantischer Schlagerpop erfrischt trotzdem.

Auch auf seinem sechsten Album nutzt Casper verschiedene Genres, um mit Inbrunst aus seinem Leben zu erzählen. Doch so richtig zünden will das Feuer nicht.
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Neues AlbumMari Froes singt auf ihre Debütalbum „Esquina do Sol“ über das Leben. Es ist eine tiefe poetische Auseinandersetzung, die gute Laune macht.
