Clock Opera: Carousel

Carousel
League Of Imaginary Nations
ELEKTROPOP Nach ihrem Durchbruch mit dem euphorischen Debütalbum „Ways to Forget“ erweiterten Clock Opera mit dem Nachfolger „Venn“ ihr musikalisches Feld und implementierten auch düsterere Themen. Mit „Carousel“ folgt nun ein Album, auf dem sie beide Felder vereinen und einerseits die Sorgen werdender Eltern, aber auch die damit zusammenhängenden Gefühle wie Freude und Glück thematisieren. Dabei können beim Sound einiger Songs durchaus Parallelen zu den vorherigen Platten gezogen werden. Die beiden Gefühlswelten, die Thema des Albums sind, werden in verschiedenen Songs vor allem auch durch die Wechsel zwischen aufregenden und ruhigeren Beats sehr gut verdeutlicht. In dem Zusammenhang zeichnen sich mehrere Songs besonders durch das unkonventionelles Mischverhältnis aus: Die Drums stehen häufig weit vorne und drängen dadurch andere Teile des Arrangements stellenweise in den Hintergrund. So sorgt dieser Effekt dafür, dass die Platte eine gewisse Einzigartigkeit aufweist, was jedoch nicht wirklich nötig gewesen wäre, da sie vor allem durch ihre Vokal- und Instrumentalanteile zu überzeugen weiß. chd
Musik


Stereo MC’s auf Celebrating 35 Years Of "Connected" Tour 2027

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Hörenswert

Brimheim wagt sich auf My Collection an Klavier und Kammerpop
Die färöisch-dänische Künstlerin Brimheim schlägt ein neues Kapitel auf. Im Video von Stine Emil verwandelt sich „My Collection“ in einen hypnotischen Kurzfilm.

Fuffifufzich kündigt neues Album an: New Era Same Error
Neuanfang, gleiche Muster: Fuffifufzich besingt auf „New Era“ den Rausch des Verliebtseins und kündigt ihr drittes Album für März an.

Chloe Slater - Riot Youth
Zwischen Weltuntergang, Nostalgie und Sarkasmus: Chloe Slater veröffentlicht ihr Debütalbum „Riot Youth“ und spricht darauf der Generation Z aus der Seele.