Courtney Barnett
Der Slackergrunge von Courtney Barnett fühlt sich verdammt gut an.
„Tell me how you really feel“ fordert Courtney Barnett im Titel ihres neuen Albums – und tut das dann doch lieber selbst. Mit erfrischender Ehrlichkeit stemmt sich die Singer/Songwriterin mit ihrem Gungefolk gegen ihre Widersacher, zum Beispiel im Song „Nameless, faceless“ gegen das Patriarchat. Wo es im Erstling „Sometimes I sit and think, and sometimes I just sit“ also noch vor allem um gesittete Introspektion ging, ist jetzt die Auseinandersetzung mit der Gesellschaft in den Texten der Australierin angekommen. Aber in den zwei Jahren dazwischen ist ja auch allerhand passiert – sowohl für Barnett, die unter anderem mit Kurt Vile musiziert hat, als auch auf der Welt.
Mehr zu Courtney Barnett und „Tell me how you really feel“ gibt es auf auf uMagazine.de.
Musik


Das geht style: Shabazz Palaces feiert Comeback mit Haltung

MS Dockville wird 20: Vergünstigte U25-Tickets zum Geburtstag
Hörenswert

„Thrash is back“: Jetzt Tickets für Dust Bolt gewinnen
Mit neuer EP wollen Dust Bolt das Genre neu aufmischen und relevanter machen – wir verlosen Tickets zur Tournee.

Win Win von FENNE LILY
Obwohl sie nach dem letzten Album eine plötzliche Trennung hinnehmen musste, klingt Fenne Lily neue Platte „Win Win“ eher behaglich- wie eine warme Decke.

Zurück zu den Anfängen von THE WOMBATS
Zum 20. Geburtstag von ihrem Debütalbum „A Guide to Love, Loss & Desperation“ gehen The Wombats auf Tour.
