Dana Gavanski kommt auf Tour
Dana Gavanski macht quirligen Indiepop im Stil von Fiona Apple und Joanna Newsom. Mit ihrem Debüt kommt die Sängerin im April und Mai nach Deutschland.

Dana Gavanski macht quirligen Indiepop, der die Nähe zum Pop sucht, ins Ohr geht, eines aber dennoch ganz sicher nicht ist: Massenware. Die in London lebende serbisch-kanadische Musikerin hat ihren eigenen Sound gefunden. Die Strukturen ihrer Songs erinnern an David Bowies „Station to Station“-Phase, ihre Gesangsdarbietung hingegen wirkt eher Künstlerinnern wie Aldous Harding, Joanna Newsom oder Fiona Apple gewidmet.
Gavanskis Debütalbum „Yesterday is gone“ erscheint am 27. 3. Das Album ist von Sehnsüchten geprägt, der Hingabe und der Versuchung, stets Neues ausprobieren zu wollen, auch wenn das bedeutet, eventuell zu scheitern. Mit fragilen Gitarrenmelodien, zarten Synthesizerklängen und sorgsam ausgewählten Percussions trägt Gavanski der Zerbrechlichkeit dieser Emotionen Rechnung.
Im April und Mai ist die Sängerin für drei Konzerte auch in Deutschland zu Gast, Tickets gibt es bei Eventim. sg
Dana Gavanski – Yesterday Is Gone Tour 2020
28. 4. München
30. 4. Berlin
2. 5. Köln
Musik


Chris Kläfford live: Schwedisches Idol kommt nach Deutschland

The Dark von CHELSEA WOLFE: Vielfalt der Schatten
Hörenswert

Dahi lässt Schwarze Kreativität grenzenlos klingen
Kendrick, Drake, SZA – für sie alle stand Dahi im Studio-Hintergrund. Mit „Black Boy (Alternative)“ tritt der Produzent nun selbst ins Rampenlicht.

The Hardest Thing von JULIA JACKLIN: Rückkehr nach Melbourne
Mit „The Hardest Thing“ liefert Julia Jacklin den nächsten Vorboten ihres kommenden Albums „The Gem“ und taucht tiefer ein in die Frage nach Liebe und Freiheit.

Jigitz beweist mit 50 Ballerinas: Electro kann auch zart sein
Seit Fred again.. hat Techno wieder mehr Gefühl. Jigitz reiht sich in diese Welle des heartfelt Elektro ein und kreiert mit seinem Debütalbum „50 Ballerinas“ ein Werk, das das Ballett als abstraktes Leitmotiv durch jeden Track zieht.