- Review
Divinyls: Divinyls
Ein sinnenfrohes Debut mit naivem Charme und den alten Tugenden einer einst rebellischen Jugendmusik.

Frischer Wind mit alten Anzüglichkeiten: Sexy-Sängerin Christina, auf dem Cover posierend mit Netzkleid, Schmollmund und je einer Hand auf den entscheidenden Stellen, gesteht „I touch myself“ und fordert unverblümt „Lay your body down“. Dazu schrammelt die Band einfache, gerade Riffs – man, that’s rock’n roll!
Die Divinyls sind Australier und trauen sich, frech, erotisch, unbekümmert und frivol zu sein. Wie dermaleinst die Stones oder Wanda Jackson. Ein sinnenfrohes Debut mit naivem Charme und den alten Tugenden einer einst rebellischen Jugendmusik.
Musik


Too close for Running - Aron!

Ansingen gegen die Angst: Lael Neale geht auf Tour
Hörenswert

- Storys
Frei und radikal: Actress verneigt sich vor den Geistern der Avantgarde

Shygirl ist zurück: Neues Album Swallow! erscheint im November
Die Londoner Künstlerin, zuletzt Support-Act auf Troye Sivans und Charli xcxs „Sweat“-Tour, legt das Erscheinungsdatum ihres neuen Albums vor und startet die neue Ära mit einem kinoreifen Musikvideo.

The fatal Flaw: Paris Palomas Schlacht gegen KI und Patriarchat
Paris Paloma kämpft auf „The fatal Flaw“ gegen KI in der Kunst und patriarchale Systeme. Ein Album wie ein Kampfschrei, der nicht loslässt.