Festival der Berliner Industriekultur: Aufregendes fernab der Tourimassen
Wer Berlin mal von einer anderen urbanen Seite kennenlernen will, der oder die geht zum Festival der Berliner Industriekultur.

Auch schon mal vergeblich durch Berlin gestreift auf der Suche nach Sehenswürdigkeiten, die nicht Alex, Brandenburger Tor, Berliner Mauer, Ku’damm oder Checkpoint Charlie heißen? Dann ist das Festival der Berliner Industriekultur was für euch, das vom 12. September bis 4. Oktober stattfindet.
Abseits der bekannten und überladenen touristischen Hotspots will das Festival die vielfältige Industriekultur der Hauptstadt erlebbar machen, mit Veranstaltungen, die von den bekannten Wegen abweichen und euch Neues entdecken lassen.
Die so zu entdeckenden Orte sind etwa: Bunker, Flughäfen wie Tempelhof, Rathäuser, Bahnhöfe wie den Anhalter Bahnhof, Fabriken, Museen, U-Bahnhöfe. Es gibt Führungen, Spaziergänge, Workshops, Radtouren und Ausstellungen, Silent Beats im Natur Park Südgelände oder eine After-Work-Biketour auf Englisch.

Das veranstaltende Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) möchte mit dem Festival Berlins industrielles Erbe durch innovative Angebote und Vermittlungsformate sichtbar machen und den Erhalt sowie die Umnutzung industrieller Stätten mit kreativen Konzepten unterstützen.
Das ganze Programm findet ihr hier.
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